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Unser grün
ist bunt!

Nachhaltigkeit bei INJU

Unser grün ist bunt!

Nachhaltigkeit bei INJU

Nachhaltigkeit kann aufregend, hochwertig, wohltuend und bunt sein – so üppig wie ein blühender Strauch im Frühling. Diesen Beweis wollen wir antreten, denn wir finden, öko gehört nicht verwechselt mit genussfeindlich und fair nicht mit belehrend-spaßfrei. Wir sind überzeugt,dass hochwertige Produkte nur dann wirklich strahlen können, wenn auch die weniger sichtbaren Vorgänge im Hintergrund von der guten Energie getragen werden, die nach außen hin versprochen wird.
Nach „innen“ und nach „außen“ verfolgen wir deshalb ein einziges Prinzip: So wie es beim Verzehr von INJU um eine dauerhafte Gesunderhaltung geht (anstatt kurzfristig zu befeuern und langfristig auszulaugen), nehmen wir auch in der Produktionskette weder kurz- noch langfristig unerwünschte Nebenwirkungen in Kauf.
Unser Anspruch: ein Lebensmittel, das nachhaltig mit Energie versorgt, und ein Unternehmen, das die Transformation vorlebt, die wir uns auf gesamtgesellschaftlicher Ebene wünschen.

Nachhaltiges Wirkkonzept

Nachhaltigkeit liegt schon deshalb an der Wurzel unserer Philosophie, da die zellstärkenden Tonics auf dauerhafte und langfristig schonende Kräftigung angelegt sind. Das bedeutet, dass wir einerseits auf „naturintelligente“ Stoffe setzen, zum anderen auf die Aktivierung körpereigener Ressourcen: Wir verwenden keinerlei chemische Substanzen, deren Herstellung zum Teil langfristig schädliche Abfallprodukte abwirft. Stattdessen beruht unsere Rezeptur auf altbekannten Heilpflanzen sowie auf Stoffen, die der Körper eigentlich selbst produziert – nur manchmal nicht ausreichend. Da helfen wir auf natürliche und von innen aktivierende Weise nach.

Inhaltsstoffe in Bio-Qualität

Unser Labor als Produktionsstätte ist bio-zertifiziert. Dass unsere Produkte selbst bisher kein Bio-Siegel tragen, liegt an der derzeitigen Gesetzeslage: Diese lässt eine Bio-Zertifizierung nicht zu, wenn gewisse Stoffe enthalten sind, darunter derzeit noch das Coenzym Q10. Dieses ist als Universal-Energie-Wunderstoff in der INJU-Rezeptur aber unverzichtbar.
Auch wenn sich unsere Produkte noch nicht mit dem Bio-Siegel schmücken können, verpflichten wir uns selbst zu höchsten Standards und beziehen sämtliche Rohstoffe, bei denen das möglich ist, in Bio-Qualität.

 

 

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Müllvermeidung, Klima- und Wasserneutralität

Unsere fruchtig-scharfe Energie-Brause FLASH wird als erstes deutsches Erfrischungsgetränk klima- und wasserneutral produziert. Dafür halten wir bei der Herstellung die CO2-Emissionen und den Wasserverbrauch so niedrig es geht. Was wir nicht einsparen können, kompensieren wir mit Projekten zur Reduzierung von Rauchgasemissionen in Kenia – das ist die Klimaneutralität. Wasserneutral wird FLASH dadurch, dass wir in Hamburg Bäume pflanzen, um Nadelwälder zu wasserspeichernden Mischwäldern zu renaturieren.
Auch der bekanntlich transport- und materialintensive Online-Versand ist bei uns einschließlich der Verpackungen komplett klimaneutral zertifiziert. Beim Großteil der Kartonagen und beim Füllmaterial haben wir uns für recycelte Pappe entschieden, oder wir greifen auf Pellets aus Maisstärke zurück.
Weniger offensichtlich als bei der Wahl von Material-Zulieferern ist Müllvermeidung auch eine Frage der Gestaltung: So sind zum Beispiel unsere Verpackungen modular designt, sodass kleine Änderungen am Produkt nicht riesige Mengen an Verpackung unbrauchbar werden lassen.
Wege für kleinere Auslieferungen oder eigene Events legen wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Fahrrad oder Car-Sharing zurück. Dienstreisen erledigen wir grundsätzlich mit der Bahn, Inlandsflüge vermeiden wir vollständig – nur selten sind größere Warenmengen nicht anders zu transportieren als mit dem Auto.
Unsere Transportwege und -emissionen sind auch dadurch außerordentlich gering, dass wir von der Produktion über den Versand, die Strategie und die alltägliche Vertriebs- und Kommunikationsarbeit alles an einem einzigen Ort machen. Das hat außerdem den schönen Effekt, dass sich alle an INJU beteiligten Menschen sehen und auch mal unterstützen, wenn in einem anderen Bereich das Dach brennt.

Soziale Nachhaltigkeit

Wir betreiben also kein Outsourcing relevanter Arbeitsschritte: Wir machen alles selbst, mit festangestellten Mitarbeitenden, zu fairen Löhnen. Insgesamt sollen alle Mitarbeiter*innen auch dann in der Lage sein, ein Leben ohne finanziellen Druck zu führen, wenn sie sich in „spezielleren“ Lebenslagen befinden. Hinsichtlich der Lohngestaltung heißt unser Grundsatz deshalb Solidarität. Wer außer sich selbst noch andere Menschen ernähren muss, erhält tendenziell höhere Löhne als diejenigen in flexibleren Lebenssituationen.
Das Solidaritätsprinzip gilt auch in der Preisgestaltung, in Form unserer Solidaritäts- und Bildungstarife: Wer über ein geringeres Budget verfügt, soll weniger für INJU bezahlen müssen als Menschen, die es dahingehend einfacher haben.

Ort der Nachhaltigkeit

Dass nachhaltig nicht karg bedeuten muss, beweist nicht zuletzt der Ort, an dem wir konzipieren, herstellen, verkaufen, verschicken sowie uns und unser Produkt präsentieren: der INJU SPACE in der Berliner Linienstraße. Die Möbel, die wir neu angeschafft haben, stammen vom niederländischen Upcycling-Designer Piet Hein Eek, der entweder mit Reststoffen oder vollständig ohne Reste produziert, und sonst kaufen wir gerne Secondhand. Dazu kommt, dass wir nicht nur in der Produktion, sondern auch in der Mitarbeiter*innen-Verpflegung und – wenn wir etwas zu feiern haben – im Catering ausschließlich bio kaufen. Der Strom für Produktion und Administration kommt von einem unabhängigen Öko-Anbieter. Bunt ist dieser SPACE ebenfalls. Juhu!

Zur Lebendigkeit

 

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