Bild: © INJU

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Gute Energie To Go

INJU ist die einfache
Alternative zu
Energydrinks und Co.

Gute Energie To Go

INJU ist die einfache Alternative zu Energydrinks und Co.

Pillen, Pulver, Powersmoothies? Wir lieben INJU, weil es zur unkomplizierten Selbstfürsorge einlädt, anstatt sich zur Stress- und Schadensbegrenzung noch neue Stress-Routinen aufzuladen, vom Entsaften bis zur Wirkstoffkunde. Unsere begeisterte Autorin bringt in dieser Geschichte ihrer persönlichen INJU-Entdeckung auf den Punkt, warum wir INJU angebrachter finden als andere Formen der Energieversorgung.

Los geht’s: Ich werde mich in einen ausgeglichenen, selbstsicheren Menschen voller Kraft und Schönheit verwandeln. Prokrastination und Zerstreuung werden zu Fremdwörtern, Beharrlichkeit und Achtsamkeit kommen auf die Tagesordnung – Amen. Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper lautet die Devise; nur das Beste sei meinem Leib genug, kein Gift passiere meine Speiseröhre und meine Poren.

In den Morgen starte ich ambitioniert mit einem selbstgemixten Smoothie: Orangen pressen, Matcha anrühren, Johannisbeeren pulen, Karotten und Rote Bete schälen und schneiden, mit Kurkuma garniert alles in den Mixer. Kollateralschaden: Vier dreckige Gefäße, eine Schnittwunde am Zeigefinger, und das frische T-Shirt hat einen roten Fleck. Und Wachmacher, Haar- und Hautpflege samt Vitamin-C-Overkill in einem Cocktail waren zwar eine schöne Idee – aber das Gebräu schmeckt scheußlich.

Kein Problem, es gibt ja noch die Pillen aus der Drogerie. Runter damit und gut ist’s: Vitamin C, D, B-Komplex, Ginseng, Ginkgo, Eisen, Zink, Johanniskraut… Moment! Johanniskraut soll müde machen, verschieb’ ich lieber auf den Abend. Aber dass ich das dann ja nicht vergesse: Johanniskraut, Magnesiumcitrat, Baldrian,… ganz schön verkrampft, der Weg zu mehr Gelassenheit und Spontaneität!

Dass ich meinen ersten Tag als LOHAS-Wellness-Zen-Mönch mit besserer Laune begonnen hätte, kann ich nicht behaupten. Trotz der Schlacht an Beinahe-Medikamenten kommt zur gewohnten Zeit das Bedürfnis nach dem ersten Energiekick und lockt mich vom Schreibtisch in den Späti. Nach Mate ist mir heute nicht – sobald ich an den bitteren Geschmack denke, revoltiert die Wurzelgemüsemischung in meinem Magen. Die Alternativen sind noch schlimmer. Chemikalien mit Zuckerwasser? Kalter Kaffee mit Kohlensäure? Wer hat sich denn das einfallen lassen?! Außerdem hab’ ich danach immer noch mehr Durst als vorher.

Mein Blick fällt auf einen kleinen Aufsteller an der Kasse – Die Energie, um Du zu sein. Klingt genau nach dem Rückenwind, nach dem mein innerer Yogi lechzt. In den kleinen Fläschchen stecken fast alle Substanzen, die ich mir in ausgeklügelter Zusammensetzung heute Morgen einzeln reingefahren habe – was für eine Zeitverschwendung. Und viel besser aufnehmen können soll der Körper sie auch noch, verspricht eine Anmerkung zum besonderen Herstellungsverfahren. Das Muster auf dem Etikett erinnert mich an den frisch sprudelnden Bergbach, in den ich im Sommerurlaub meine Füße gesteckt habe. Einen Versuch ist es wert – jedenfalls lacht mich das kleine Elixier mehr an als die Zucker-Kohlensäure-Explosionen aus dem Kühlregal.

Wieder zu Hause schütte ich den Inhalt der kleinen Flasche in ein Glas Wasser und schaue den kanariengelben Wolken zu, die die Flüssigkeit bildet, bis sie das ganze Glas eigentümlich leuchten lässt. Sie riecht auf eine angenehme Art wie die Mischung aus einem Fruchtbonbon und einer klaren Berggrotte. Auch als ich es trinke, fällt mir die mineralische Note des Getränks auf – es fließt ganz weich die Kehle hinunter, als hätte es eine Art Film um sich rum, der jede kleine Reizung verhindert.

Schon das Prozedere hat mich weniger fahrig werden lassen. Statt schlechter Laune, Abwasch und der Sorge, was falsch zu machen, habe ich den Eindruck, von innen mit einer beruhigenden Geste gestreichelt worden zu sein. Ich schließe kurz die Augen und lasse das Gefühl in mir ankommen, bevor ich mich wieder meinem Computer widme. Los geht’s!

INJU-Kenner*innen werden es erraten haben: Unsere Autorin ist auf INJU FOCUS gestoßen.

Zur Lebendigkeit

 

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